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Safran - das edelste Gewürz der Welt

Der Name Safran lässt sich bis auf das persische Wort zarparān (auf Deutsch etwa: "Blüten so wertvoll wie Gold") zurückführen, das mit der Bezeichnung za'farān ins Arabische, und von dort mit Safranum ins Lateinische überführt wurde.


Bereits vor über 4000 Jahren wussten älteste Zivilisationen die edlen Fäden der Safrankrokusse zu kultivieren und schworen auf die zahlreichen positiven Eigenschaften und Verwendungszwecke von Safran – insbesondere als Heilmittel, Farbstoff oder eben als Gewürz. Aufgrund seines äusserst kostspieligen Gewinnungsprozesses galt Safran lange Zeit als rares Gut, das Herrschern und Adel vorbehalten war. Noch heute gilt Safran als das teuerste Gewürz der Welt.


Was ist das Besondere an Safran, wo hat er seinen Ursprung, wie und wo wird er heutzutage gewonnen, und was sind die Qualitätsmerkmale von "gutem" Safran? 

Botanik - Crocus sativus

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Das Gewürz Safran stammt aus der Safranpflanze (botanische Bezeichnung: Crocus sativus) – eine Krokus-Art der Schwertliliengewächse (Iridaceae). 

Gewöhnlich bezeichnet man sowohl die Pflanze selbst, wie auch das aus ihr hervorgehende Gewürz als „Safran“


Die Safranpflanze ist triploid und somit unfruchtbar. Ihre Vermehrung erfolgt vegetativ durch Pflanzung von kleinen Safranknollen, aus denen die Safranpflanze mit ihren Niederblättern (Blattscheiden), grünen Laubblättern und schliesslich der Safranblüte heranwächst.

Safran bevorzugt ein gemässigtes Klima mit einem warmen, niederschlagsarmen Herbst, einem kühlen bis kalten Winter und einem heissen Sommer. Optimal gedeiht er in einem leichten, wasserdurchlässigen Boden mit vielen Nährstoffen.

Crocus Sativus

Das Gewürz Safran stammt aus der Safranpflanze (botanische Bezeichnung: Crocus sativus) – eine Krokus-Art der Schwertliliengewächse (Iridaceae). 

Gewöhnlich bezeichnet man sowohl die Pflanze selbst, wie auch das aus ihr hervorgehende Gewürz als „Safran“


Die Safranpflanze ist triploid und somit unfruchtbar. Ihre Vermehrung erfolgt vegetativ durch Pflanzung von kleinen Safranknollen, aus denen die Safranpflanze mit ihren Niederblättern (Blattscheiden), grünen Laubblättern und schliesslich der Safranblüte heranwächst.

Safran bevorzugt ein gemässigtes Klima mit einem warmen, niederschlagsarmen Herbst, einem kühlen bis kalten Winter und einem heissen Sommer. Optimal gedeiht er in einem leichten, wasserdurchlässigen Boden mit vielen Nährstoffen.

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